Störche

Sie sind hier:

HOME / UNSER ORTSTÖRCHE / Störche 2019

Neues von den Denzlinger Störchen

    

Fotos: Helmut Gall

Von den Denzlinger Störchen 2019


Foto: Hans-Peter Rieder

Die jungen Störchlein sind geschlüpft

Wer will Namen Pate für ein Storchenküken  sein?
Auf dem Storchenturm wie auch auf dem Dache der St. Georg Kirche sind die jungen Störchlein ausgeschlüpft. Seit dem vergangenen Mittwoch sind in kurzen Zeitabständen auf dem Kirchendach  nun 4 Küken geschlüpft. Auf dem Storchenturm sind es ebenfalls 4 Junge ! Dir Betreuer der Störche um Manfred Wössner hoffen natürlich, dass alle Küken aufwachsen und den zur Zeit kalten Wetterbedingungen ohne Verlust überleben. Die Jungen Störchlein sollen einen Namen erhalten wie die Altvögel  Karli und Rosie auf dem Storchenturm und Gaby und Peter auf dem Kirchendach. Die Stiftung  für eine Namensgebung ist mit einer Spende verbunden  für diese die Betreuer herzlich danken und den Namen den Jungstörchen  geben weden.

Manfred Wössner/29.04.2019


In beiden Horsten wird gebrütet

Jeweils 5 Eier liegen in den Nestern auf dem Storchenturm und auf dem Dach der Ev. Georgskirche, die von den Altvögel Rosi und Karli und Gaby und Peter abwechselnd bebrütet werden. Die beiden Vogelpaare besetzen schon seit Jahren die Horste in Denzlingen und haben dieses Jahr ca. 8 Tage früher als sonst mit der Eiablage begonnen. Die Brutzeit beträgt etwa 32 Tage, sodass die ersten Kücken schon in diesem Monat schlüpfen werden. Das Paar Rosi und Karli auf dem Storchenturm hat bereits Ende März mit dem Brüten begonnen. Die beiden Störche sind über den Winter nicht in den Süden abgeflogen sondern haben immer wieder den Horst besucht. Diese beiden haben  den Horst so besetzt wie ihn die Denzlinger Storchenfreunde im Dezember gereinigt und hergerichtet haben. Die beiden Störche Gaby und Peter haben im Gegensatz zum Paar auf dem Storchenturm den gereinigten und vorbereiteten Horst weiter ausgebaut, mit Reisig den Nestrand erhöht und mit Laub, Heugras und feinen Zweigen ausgepolstert. Der Horst ist nun von 15 auf etwa 60 Zentimeter hoch gebaut und hat einen Durchmesser von etwa 160 Zentimeter.  Ob alle gelegten Eier auch befruchtet sind und Kücken schlüpfen werden bleibt abzuwarten.

Die Monitore, an denen man das Geschehen in den Nestern beobachten kann sind nun eingeschaltet. Mit großer Freude beobachten Manfred Wössner, der sich um die Störche seit vielen Jahren kümmert, und Hans Peter Rieder, der die Technik der Übertragungsanlagen betreut, wie nun täglich viele Besucher vor den Monitoren stehen und sich am Geschehen in den Nestern erfreuen. Für den weiteren Ausbau der Übertragungsanlagen, insbesondere am Storchenturm, werden weiterhin Spenden über das Konto des Heimat und Geschichtsverein dankend angenommen.

Manfred Wössner/07.04.2019



Von den Denzlinger Störchen 2018


Storchennestreinigung 09.02.2018
Foto:
Hans Peter Rieder


Von den Denzlinger Störchen

Die Jungstörche die auf dem Storchenturm und dem Dach der St. Georgs Kirche aufgewachsen sind und denen man die Namen Erika und Bruno und Klaus und Susanna gegeben hat, sind in Richtung Süden abgeflogen. Ob sie bis Spanien oder Marokko oder noch weiter bis Ghana fliegen, könnte man an den Erkennungsringen, die ihnen angelegt wurden, feststellen. Die Jungstörche haben sich mit weiteren Artgenossen versammelt und sind bei guter Thermik ohne ihre Eltern abgeflogen. Die Altvögel vom Kirchendach Gaby und Peter werden den Jungen in etwa 2 Wochen folgen während die beiden vom Storchenturm, Rosi und Karli, den Winter über in unserer Nähe bleiben werden. Die Jungvögel bleiben normalerweise 2 – 3 Jahre im südlichen sonnigen Quartier bevor sie zurückkommen und sich einen Horst suchen, um selbst ein Brutgeschäft zu beginnen.

Manfred Wössner, der sich seit vielen Jahren um die Störche kümmert, ist es ein großes Anliegen, sich bei allen Spendern zu bedanken, dass die Übertragungsanlage vom Horst auf dem Kirchendach zum Karl Höfflin Gemeindehaus auf den neuesten Stand der Technik ausgebaut werden konnte. Als nächstes wird die Technik der Übertragungsanlage am Heimethues erneuert und modernisiert, wofür Spenden über das Konto des Heimat- und Geschichtsvereins entgegen genommen werden. Die Denzlinger Storchenfreunde hoffen nun, dass auch 2019 wieder in den Horsten gebrütet wird und viele junge Störche zur Freude der Beobachter an den Monitoren aufwachsen zum Erhalt dieser wunderbaren Vögel. Die beiden Monitoren werden nun abgeschaltet.

Manfred Wössner/13.08.2018


Die Jungstörche werden flügge!

7 Jungstörche in Denzlingen
Die vier Jungstörche die in den Horsten auf dem Storchenturm und der St. Georg Kirche aufwachsen werden bald flügge. Auf dem Storchenturm, wo die Jungstörche Bruno und Erika aufwachsen kann man beobachten, wie sie mit den Flügeln schlagen um ihre Flugmuskeln aufzubauen und zu stärken. Sie wurden von Karli und Rosi, den Eltern der beiden bestens versorgt und behütet .Auf dem Kirchendach, wo die Altstörche Peter und Gaby residieren, sind ebenfalls 2 Jungstörche aufgewachsen, denen die Namen Klaus und Susanna gegeben wurde, Die beiden trainieren auch feste ihre Flügelmuskeln wobei der stärkere der beiden auch schon manchmal das Nest verlassen hat und auf dem Dachgiebel  der Kirche Gehversuche unternommen hat. Drei weitere Jungstörche wachsen auf dem Hochspannungsmast an der Gabelung der B3 und B 294 auf. Diese Vögel konnten nicht beringt werden und haben auch keinen Namen erhalten, sonst müsste die Stromversorgung abgeschaltet werden was mit großen Kosten verbunden wäre.

Manfred Wössner, der sich seit vielen Jahren um die Störche kümmert freut sich über das große Interesse der vielen Besucher an den Monitoren an denen man das Geschehen in den Horsten beobachten kann, Viele Familien mit Kindern, Schulklassen und Kindergartengruppen seien fast täglich an den Monitoren gestanden und haben die Entwicklung der  jungen Störche beobachtet. Die Übertragungsanlage am Storchenturm ist nun endgültig in die Jahre gekommen und muss erneuert werden wofür gerne Spenden über ein Konto des Heimat und Geschichtsverein angenommen werden. Manfred Wössner bedankt sich bei allen bisherigen Spendern für die Störche die  mithelfen, die Technik für die Beobachtung der Störche an den Monitoren zu erhalten. Besonderen Dank sagt er Hans Peter Rieder, der ihn unterstützt und die Technik betreut.  

Manfred Wössner/09.07.2018
  
Im Horst auf dem Kirchendach Störchin Gaby und den Jungstörchen Klaus und Susanna

Im Kontrollflug um den Horst Storch Peter

Fotos: Hans Peter Rieder
 


Fotos vom Storchennachwuchs

 

Manfred Wössner/02.05.2018
Fotos: Hans-Peter Rieder


Die ersten Störchlein sind ausgeschlüpft

Am Samstag, 28. April, ist das erste Störchlein im Nest auf dem Dach der St. Georg Kirche ausgeschlüpft. Die Störchin Gaby und ihr Partner Peter besetzen  nun den Horst seit über 3 Jahren und haben diesen weiter ausgebaut und für die Aufzucht der Jungen gut ausgepolstert. Die Störchin hat in Abständen  5 Eier gelegt und diese nun seit ca. 32 Tagen bebrütet. Wenn alle Eier befruchtet sind werden im Laufe der Woche alle Störchlein das Licht der Welt erblicken.

Auf dem Storchenturm ist ein neuer Partner im Horst eingezogen. Ob es eine Störchin oder Storchenmann ist, muss noch anhand der Kennnummern, die die Störche am Oberschenkel tragen, festgestellt werden. Im Nest werden auch 5 Eier bebrütet, wobei das Schlüpfen der Jungen in diesen Tagen erwartet wird.

Manfred Wössner, der sich seit vielen Jahren um die Störche kümmert, hofft zusammen mit vielen Storchenfreunden, dass viele junge Störche gedeien und aufwachsen werden. Das Geschehen in den Nestern kann man an den eingeschalteten Monitoren am Karl Höfflin Gemeindehaus sowie am Fenster der Museumsscheune beim Heimethues beobachten.


Manfred Wössner/01.05.2018


Die Störche sind am Brüten

In beiden Horsten, auf dem Kirchendach wie auch auf dem Storchenturm, bebrüten beide Storchenpaare zurzeit jeweils 5 Eier. Mit dem Ausschlüpfen der jungen Störchlein wird nach etwa  32  Bruttagen  Anfang Mai zu rechnen sein. Es wäre schön, wenn in diesem Jahr die Brut gelingen würde und so viele Denzlinger, Kinder, Schüler und Bürgerinnen/Bürger das Geschehen in den Horsten an den Monitoren  beobachten und sich am Leben und Tun dieser wunderbaren Vögel (Störche) erfreuen könnten.

Manfred Wössner/09.04.2018


Die ersten Eier sind gelegt!

Seit dem vergangenen Dienstag, dem 27. März, sind die Monitoren mit Bildern vom Nest auf dem 27 Meter hohen Storchenturm am Fenster der Heimethues Scheune und am Karl Höfflin Gemeindehaus vom Dach der eingeschaltet. Auf beiden Monitoren kann man sehen, dass beide Paare, Karli und Rosi auf dem Storchenturm, und Peter und Gaby auf dem Kirchendach bereits jeweils 2 Eier gelegt ins Nest gelegt haben. Das eigentliche Brutgeschäft werden die Störche, die sich beim Bebrüten der Eier  abwechseln, erst beginnen, wenn das Gelege mit meist 4 – 5 Eiern komplett ist. Die Eier werden dann etwa 32 Tage bebrütet, sodass Anfang Mai mit dem Schlüpfen der jungen Störchlein gerechnet werden kann. Die Denzlinger Storchenbetreuer Manfred Wössner und Hans Peter Rieder hoffen natürlich, dass dieses Jahr aus allen bebrüteten Eier Junge Störchlein schlüpfen und nach ihrer Aufzucht durch die Vogeleltern über etwa 60 Tage, flügge werden.  

Manfred Wössner/27.03.2018    



Foto:Hans-Peter Rieder


Die Störche sind wieder da!

Am Wochenende 10./11.02.2018 konnte man beobachten, wie auf dem Dach der ev. Kirche St. Georg 2 Störche den Horst begutachteten. Auch auf dem 27 Meter hohen Storchenturm sind über den Winter regelmäßig immer wieder Störche gesehen worden. Ob es die Störche sind, die im letzten Jahr die Horste besetzt hatten, kann erst festgestellt werden, wenn die Nummern, die den Störchen am Oberschenkel angebracht sind, abgelesen werden können.

Die Horste wurden vor kurzem überprüft und der Kot und Mist, der sich dort gebildet hat, wurde ausgeräumt. Diese Arbeiten sind wichtig, damit bei Regen das Wasser durch den Unterbau absickern kann und keine Staunässe im Nest sich bilden kann. Damit sich die Störche in den Nestern wohlfühlen wurde zusätzlich Holzhäxel als Sauberkeitsschicht eingestreut. Des Weiteren wurde auch die Technik der Übertragungsanlagen von den Kameras zu den Monitoren überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass das 70 Meter lange Kabel von der Kamera im Glockenstuhl der ev. Kirche irgendwo gestört ist und erneuert werden muss.

Die Arbeiten wurden von Storchenfreund  Manfred Wössner, der sich seit Jahren um die Störche kümmert, koordiniert und mit Hilfe der Feuerwehrleiter, die Heinz Jund bediente, mit Siegfried Buderer und Hans Peter Rieder durchgeführt. Die Storchenfreunde hoffen nun auf ein gutes Storchenjahr und dass die Aufzucht von vielen Jungen dieses Jahr gelingen wird.

Manfred Wössner/ 10.02.2018


>> Neues von den Störchen im Jahr 2017

>> Neues von den Störchen im Jahr 2016

>> Neues von den Störchen im Jahr 2015

>> Neues von den Störchen im Jahr 2014

>> Neues von den Störchen im Jahr 2013

>> Neues von den Störchen im Jahr 2012

>> Neues von den Störchen im Jahr 2011



Kontakt:

Weißstorch Breisgau e.V.
Vorsitzender: Gustav Bickel, Schlossgarten 43, 79112 Freiburg-Opfingen, Tel. 07664/4644
Kontakt in Denzlingen:
Heimat- und Geschichtsverein, Manfred Wössner, Tel. 07666/900457
E-Mail: info@weissstorch-breisgau.de
Internet: www.weisstorch-breisgau.de

Spenden für den Unterhalt der Störche für Futter und technische Ausrüstung
(Monitor und Kamera für die Beobachtung) sind jederzeit willkommen.

Konto Heimat- und Geschichtsverein
IBAN: DE69 6806 2105 0000 5231 00
BIC   : GENODE61DEN (Denzlingen)
Bank: Raiffeisenbank Denzlingen-Sexau

IBAN: DE09 6805 0101 0002 1478 51 BIC   : FRSPDE66XXX (Freiburg im Brg.)
Bank: Sparkasse Freiburg-Nördl. Brg.

Kontaktadresse: Manfred Wössner Tel. 900457
 

>> zum Seitenanfang